Hier findet ihr aktuelle Informationen zu unseren Aktionen. Außerdem könnt ihr euch auf den nächsten Seiten erkundigen, wie ihr bei uns mitmachen könnt.

Am Donnerstag den 19.01.2012 hat die Amnesty Hochschulgruppe auf dem Campus eine Aktion gegen den Fortbestand von Guantanamo organisiert. Wie haben die Studierenden Informiert und Unterschriften gesammelt. Über 300 Menschen gaben ihre Stimme für die Menschenrechte!

WANN: Freitag, 24.Juni 2011 ab 19 Uhr (Durational Performance)
Im Zeitalter des massenmedialen Rettens in Form unzähliger Charity-Shows und von Stars gemeinsam aufgenommen Spenden-CDs beschäftigt sich auch Dramazone mit dem Thema Retten. Was bin ich bereit zu tun, um jemanden zu retten? Warum soll ich überhaupt retten? Wann hätte ich retten können und hab‘ es nicht getan? Wann wurde ich selbst gerettet oder bin selbstlos für jemanden eingestanden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die dreistündige Performance von Dramazone. Dramazone war bereits im September 2010 mit der „Angstbörse“ in Mainz im pad zu sehen. In ihrem neuen Stück „Wenn du mich rettest …“ steht die stete Wiederholung scheinbar gleicher theatraler Aktionen im Vordergrund. Diese stete Wiederholung spiegelt einerseits die Gefühle von Ohnmacht und Vergeblichkeit, die oft hinter dem Willen zur Rettung der Welt stehen, und andererseits verschärft sie die Situation der Performerinnen und Performer, die Ihre Aktionen über den gesamten Zeitraum immer und immer wieder ausführen müssen. Dabei gibt es drei Positionen, die von vier Darstellerinnen und Darstellern gleichzeitig „bedient“ werden: Da gibt es jene, die den Zuschauern Versprechungen machen, was sie tun würden, „Wenn du mich rettest“. Dann gibt es jene, die Sport treiben …für den Weltfrieden oder gegen AIDS und jene, die sich ihrem eigenen schlechten Gewissen stellen, das sie immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie nicht geholfen haben. Auf das Problem „Retten-zu- wollen“, aber nicht genau zu wissen wie, findet der Besucher vielleicht Antworten bei der Amnesty International Hochschulgruppe Mainz, welche als Rahmenprogramm über die Arbeit, die Erfolge und Themen der weltgrößten Menschenrechtsorganisation informiert und auf Menschen, denen dringend geholfen werden muss, hinweist. Der Zuschauer kann dabei frei zwischen der Performance und dem Rahmenprogramm von Amnesty International entscheiden.
Dramazone ist eine freie Theater- und Performancegruppe, deren künstlerische Projekte sich durch das Spiel mit Erinnerungen, Biographie, Selbst-Inszenierung, Gemeinschaft und sozialen Begegnungen auszeichnen. Produktionssitz der Gruppe ist das thüringische Bad Frankenhausen.

Ein kleiner Eindruck von unserer Bezirksaktion am vergangenen Samstag anlässlich des 50. Geburtstags von Amnesty International!

Seit 1961 tritt Amnesty International dafür ein, dass die Menschenrechte nicht allein auf dem Papier stehen, sondern lebendige Wirklichkeit werden.
Die Empörung eines einzelnen Menschen darüber, dass zwei portugiesische Studenten, die auf die Freiheit anstießen, ins Gefängnis kamen, hat Amnesty möglich gemacht. Der Rechtsanwalt Peter Benenson gründete die Organisation mit seinem "Appeal for Amnesty". Heute ist sie mit ihrer Arbeit in mehr als 150 Ländern rund um die Welt zu einer Kraft geworden, die von der Öffentlichkeit gehört und von den Regierungen gefürchtet wird.
Die Stärke von Amnesty International liegt im freiwilligen Engagagement von weltweit mehr als zwei Millionen Mitgliedern und Unterstützern unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Altersgruppen. Sie sind miteinander verbunden, um lokal wie global ihre Ziele zu erreichen. Gemeinsam setzen sie Mut, Kraft und Fantasie ein für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen.
Das Jubiläum feiern wir mit einem BENEFIZKONZERT am 27. Mai im Schon Schön in Mainz.
Mit dabei sind:
Die Champions (http://www.myspace.com/championschampions)
Million Dollar Handshake (http://www.milliondollarhandshake.com/)
Multicolour DJ-Team
Tobias Kiwitt (Amnesty International) hält den Vortrag "Das blaue Gold - Die internationale Durchsetzung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitätsversorgung" im Rahmen der Vorlesungsreihe "Musical Academical", die die Musical Inc. in jedem Vorlesungssemester produktionsbegleitend organisiert. Dieser spezielle Vortrag wird gemeinsam von der Amnesty International Hochschulgruppe Mainz und der Musical Inc. präsentiert.
Der Vortrag ist Teil des Studium Generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und daher Hörern aller Fachbereiche sowie externen Interessierten kostenlos zugänglich.
Weitere Informationen zur Vorlesungsreihe sowie der aktuellen Musical Inc.-Produktion "Pinkelstadt" sind unter www.musicalinc.de zu bekommen.
Nachtrag: Die Präsentation könnt Ihr hier anschauen.

Am 28. Mai 2011 wird Amnesty International 50. Am 28. Mai 1961 veröffentlichte der britische Rechtsanwalt Peter Benenson in der Zeitung „The Observer“ den Artikel „The Forgotten Prisoners“. Der Anlass war die Inhaftierung zweier portugiesischer Studenten, die auf die Freiheit angestoßen hatten. Aus diesem Artikel entwickelte sich binnen kürzester Zeit eine globale Bewegung für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener und gegen Folter und Todesstrafe, die im Jahre 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und sich mittlerweile zur größten Menschenrechtsorganisation der Welt entwickelt hat. Grund zum Feiern?
In der Tat gibt es durchaus Einiges zu feiern, denn durch die unermüdliche Mitarbeit von Millionen von ehrenamtlich tätigen Amnesty-Mitgliedern und dank der finanziellen und persönlichen Unterstützung zahlreicher Förderer auf der ganzen Welt hat Amnesty International viel erreicht:
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