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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Darstellung von Gefangenen in Guantanamo

25.01.2012

GUANTÁNAMO: ZEHN JAHRE MISSACHTUNG DER MENSCHENRECHTE

Am Donnerstag den 19.01.2012 hat die Amnesty Hochschulgruppe auf dem Campus eine Aktion gegen den Fortbestand von Guantanamo organisiert. Wie haben die Studierenden Informiert und Unterschriften gesammelt. Über 300 Menschen gaben ihre Stimme für die Menschenrechte!

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17.06.2011

Wenn du mich rettest im PAD






WANN: Freitag, 24.Juni 2011 ab 19 Uhr (Durational Performance)

WO:
pad - performance art depot
Leibnizstraße 46
55118 Mainz
WER: pad präsentiert die freie Theater- und Performancegruppe „Dramazone“ in Zusammenarbeit mit der Amnesty International Hochschulgruppe, Mainz
EINTRITT: 5 Euro (ermäßigt)/ 7 Euro

Im Zeitalter des massenmedialen Rettens in Form unzähliger Charity-Shows und von Stars gemeinsam aufgenommen Spenden-CDs beschäftigt sich auch Dramazone mit dem Thema Retten. Was bin ich bereit zu tun, um jemanden zu retten? Warum soll ich überhaupt retten? Wann hätte ich retten können und hab‘ es nicht getan? Wann wurde ich selbst gerettet oder bin selbstlos für jemanden eingestanden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die dreistündige Performance von Dramazone. Dramazone war bereits im September 2010 mit der „Angstbörse“ in Mainz im pad zu sehen. In ihrem neuen Stück „Wenn du mich rettest …“ steht die stete Wiederholung scheinbar gleicher theatraler Aktionen im Vordergrund. Diese stete Wiederholung spiegelt einerseits die Gefühle von Ohnmacht und Vergeblichkeit, die oft hinter dem Willen zur Rettung der Welt stehen, und andererseits verschärft sie die Situation der Performerinnen und Performer, die Ihre Aktionen über den gesamten Zeitraum immer und immer wieder ausführen müssen. Dabei gibt es drei Positionen, die von vier Darstellerinnen und Darstellern gleichzeitig „bedient“ werden: Da gibt es jene, die den Zuschauern Versprechungen machen, was sie tun würden, „Wenn du mich rettest“. Dann gibt es jene, die Sport treiben …für den Weltfrieden oder gegen AIDS und jene, die sich ihrem eigenen schlechten Gewissen stellen, das sie immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie nicht geholfen haben. Auf das Problem „Retten-zu- wollen“, aber nicht genau zu wissen wie, findet der Besucher vielleicht Antworten bei der Amnesty International Hochschulgruppe Mainz, welche als Rahmenprogramm über die Arbeit, die Erfolge und Themen der weltgrößten Menschenrechtsorganisation informiert und auf Menschen, denen dringend geholfen werden muss, hinweist. Der Zuschauer kann dabei frei zwischen der Performance und dem Rahmenprogramm von Amnesty International entscheiden.

Dramazone ist eine freie Theater- und Performancegruppe, deren künstlerische Projekte sich durch das Spiel mit Erinnerungen, Biographie, Selbst-Inszenierung, Gemeinschaft und sozialen Begegnungen auszeichnen. Produktionssitz der Gruppe ist das thüringische Bad Frankenhausen.

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01.06.2011

Toast to Freedom: Schillerplatz

Ein kleiner Eindruck von unserer Bezirksaktion am vergangenen Samstag anlässlich des 50. Geburtstags von Amnesty International!

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10.05.2011

Benefizkonzert 50 Jahre AMNESTY INTERNATIONAL

Seit 1961 tritt Amnesty International dafür ein, dass die Menschenrechte nicht allein auf dem Papier stehen, sondern lebendige Wirklichkeit werden.

Die Empörung eines einzelnen Menschen darüber, dass zwei portugiesische Studenten, die auf die Freiheit anstießen, ins Gefängnis kamen, hat Amnesty möglich gemacht. Der Rechtsanwalt Peter Benenson gründete die Organisation mit seinem "Appeal for Amnesty". Heute ist sie mit ihrer Arbeit in mehr als 150 Ländern rund um die Welt zu einer Kraft geworden, die von der Öffentlichkeit gehört und von den Regierungen gefürchtet wird.

Die Stärke von Amnesty International liegt im freiwilligen Engagagement von weltweit mehr als zwei Millionen Mitgliedern und Unterstützern unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Altersgruppen. Sie sind miteinander verbunden, um lokal wie global ihre Ziele zu erreichen. Gemeinsam setzen sie Mut, Kraft und Fantasie ein für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen.

Das Jubiläum feiern wir mit einem BENEFIZKONZERT am 27. Mai im Schon Schön in Mainz.
Mit dabei sind:
   Die Champions (http://www.myspace.com/championschampions)
   Million Dollar Handshake (http://www.milliondollarhandshake.com/)
   Multicolour DJ-Team

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04.05.2011

Vortrag "Das blaue Gold"

Tobias Kiwitt (Amnesty International) hält den Vortrag "Das blaue Gold - Die internationale Durchsetzung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitätsversorgung" im Rahmen der Vorlesungsreihe "Musical Academical", die die Musical Inc. in jedem Vorlesungssemester produktionsbegleitend organisiert. Dieser spezielle Vortrag wird gemeinsam von der Amnesty International Hochschulgruppe Mainz und der Musical Inc. präsentiert.

Der Vortrag ist Teil des Studium Generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und daher Hörern aller Fachbereiche sowie externen Interessierten kostenlos zugänglich.

Weitere Informationen zur Vorlesungsreihe sowie der aktuellen Musical Inc.-Produktion "Pinkelstadt" sind unter www.musicalinc.de zu bekommen.

Zeit: Monday, May 9 · 6:00pm - 7:30pm
Ort: Audimax (Alte Mensa), Johann-Joachim-Becher-Weg 5, Universität Mainz

Nachtrag: Die Präsentation könnt Ihr hier anschauen.

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02.05.2011

AI@50

Am 28. Mai 2011 wird Amnesty International 50. Am 28. Mai 1961 veröffentlichte der britische Rechtsanwalt Peter Benenson in der Zeitung „The Observer“ den Artikel „The Forgotten Prisoners“. Der Anlass war die Inhaftierung zweier portugiesischer Studenten, die auf die Freiheit angestoßen hatten. Aus diesem Artikel entwickelte sich binnen kürzester Zeit eine globale Bewegung für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener und gegen Folter und Todesstrafe, die im Jahre 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und sich mittlerweile zur größten Menschenrechtsorganisation der Welt entwickelt hat. Grund zum Feiern?

Viel erreicht, noch viel mehr zu tun

In der Tat gibt es durchaus Einiges zu feiern, denn durch die unermüdliche Mitarbeit von Millionen von ehrenamtlich tätigen Amnesty-Mitgliedern und dank der finanziellen und persönlichen Unterstützung zahlreicher Förderer auf der ganzen Welt hat Amnesty International viel erreicht:

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10.03.2011

Illinois schafft die Todesstrafe ab

Seit Mittwoch hat Illinois als 16. US-Staat die Todesstrafe abgeschafft; Gouverneur Pat Quinn unterzeichnete das entsprechende Gesetz, das zuvor von beiden Häusern der Legislative verabschiedet worden war.

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17.02.2011

Senat von Montana stimmt für Abschaffung der Todesstrafe

Es gibt gute neue Nachrichten aus den USA: Nachdem vor kurzem beide Häuser der Legislative in Illinois für die Abschaffung der Todesstrafe gestimmt haben, hat nun auch der Senat von Montana einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet. Mehr dazu bei Amnesty International USA.

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11.02.2011

Amnesty International zum Wechsel in Ägypten

Nach dem Rücktritt von Hosni Mubarak steht Ägypten vor einer chancenreichen, aber auch schwierigen Zeit des Wechsels. Dieser Wechsel muss sich in Übereinstimmung mit den universellen Menschenrechten vollziehen. Daher fordert Amnesty International von den ägyptischen Behörden:

  • Ein Ende des Ausnahmezustandes: Willkürliche Inhaftierungen, Folter und unfaire Prozesse sind zu beenden
  • Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit müssen Geltung haben und geschützt werden
  • Beendigung von Folter und Misshandlung
  • Der vollständigen Realisierung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte muss Priorität eingeräumt werden
  • Das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard und eine Unterkunft muss gewährleistet sein
  • Das Recht auf Arbeit ist zu gewährleisten
  • Der Schutz der Frauenrechte muss gewährleistet sein
  • Diskriminierung abschaffen
  • Menschenrechtsverletzungen an Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden müssen beendet werden
  • Abschaffung der Todesstrafe
  • Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen
  • Die für Folter, Todesfälle in Haft und Unterdrückung Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden

Eine detaillierte Liste der Amnesty-Forderungen findet Ihr hier und hier.

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23.12.2010

If they are guilty, so are we

Die Yárán, sieben Mitglieder des Führungsgremiums der Bahá'í-Religion im Iran, wurden in einem offensichtlich unfairen Gerichtsverfahren wegen angeblicher "Spionage für Israel" und "Beleidigung der Religion" zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die einzige Grundlage der gegen sie erhobenen Vorwürfe ist, dass sie von ihrem Menschenrecht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen, indem sie ihren religiösen Glauben in friedlicher Weise praktizieren.

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23.12.2010

Amnesty's Position in Sachen Wikileaks

An unserem Adventskalenderstand wurden wir verschiedentlich von Interessenten gefragt, was denn eigentlich die Position von Amnesty zu der Affaire um Wikileaks, Julian Assange und die US-Depeschen sei.

Auf der Hauptseite der deutschen Sektion findet sich eine Stellungnahme von Amnesty zu dem Thema. Die Hauptpunkte darin sind:

  • Für Amnesty International lassen sich Strafverfolgungen, die darauf abzielen, eine Privatperson für die Veröffentlichung von Beweismaterial zu Menschenrechtsverletzungen zu bestrafen, in keiner Weise rechtfertigen. Da derzeit jedoch keine konkrete Klage gegen Wikileaks oder Herrn Assange wegen der Veröffentlichung von Dokumenten vorliegt, kann Amnesty International hierzu derzeit jedoch auch keine Stellungnahme abgeben.
  • Amnesty International liegen derzeit keine Informationen vor, die Spekulationen, dass Visa, Paypal und andere Unternehmen die Konten von Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt haben, stützen oder widerlegen. Amnesty International betont jedoch, dass Regierungen ihre Verpflichtung, das Recht auf freie Meinungsäusserung zu respektieren, nicht umgehen können, indem sie etwas indirekt tun, was ihnen direkt untersagt ist. Auch Unternehmen sollten darauf achten, bei all ihren Aktivitäten die Menschenrechte stets zu respektieren.
  • Regierungen haben das Recht, ihre Kommunikationen durch technische Massnahmen oder durch Geheimhaltungspflichten ihrer MitarbeiterInnen zu schützen. Es ist jedoch nicht legitim, dass Regierungen unter der vagen Berufung auf die nationale Sicherheit oder das nationale Interesse Beweise für Menschenrechtsverletzungen zu verschleiern versuchen.
  • Amnesty International hat Wikileaks immer wieder aufgefordert, jede erdenkliche Anstrengung zu unternehmen, um sicherzustellen, dass einzelne Personen keinem höheren Risiko für Gewalt oder andere Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind, weil sie beispielsweise aus den Dokumenten als Informationsquellen hervorgehen.
  • Amnesty International begrüsst alle Bemühungen, Informationen über Menschenrechtsverletzungen öffentlich zu machen. Amnesty International wird alle von Wikileaks veröffentlichten Dokumente, in denen sich Informationen zu Verstössen gegen die Menschenrechte finden könnten, sorgfältig untersuchen.
  • Amnesty International liegen bisher keine Informationen vor, die Spekulationen, dass die schwedischen Ermittlungen gegen Julian Assange wegen des Verdachts auf Sexualdelikte politisch motiviert seien, bestätigen oder entkräften würden. Wie bei jedem anderen Strafverfahren muss ein ordentliches Gerichtsverfahren durchgeführt werden. Amnesty International wird den weiteren Verlauf des Falles genau beobachten.

Die ausführliche Stellungnahme von Amnesty findet Ihr hier.

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17.12.2010

Oklahoma richtet Menschen mit Tierbetäubungsmittel hin

Die in den USA üblicherweise für Hinrichtungen verwendete Droge Natriumthiopental ist zur Zeit sehr knapp -- eigentlich eine gute Nachricht für Todeskandidaten und alle Gegner der Todesstrafe, denn ohne Betäubungsmittel darf in den USA niemand hingerichtet werden. Der Staat Oklahoma hat aber nun gezeigt, wie man mit ein bischen Menschenverachtung doch noch eine "humane" Hinrichtung vornehmen kann: man nimmt einfach ein normalerweise zum Einschläfern von Hunden verwendetes Tierbetäubungsmittel. Dass man damit einen Menschen auf eine Ebene mit einem tollwütigen Hund stellt und so die Menschenwürde mit Füssen tritt, scheint die Verwantwortlichen nicht weiter zu stören ...

Weitere Details zur Hinrichtung in Oklahoma finden Sie in den Nachrichten des ZDF und der BBC (auf Englisch).

Amnesty International wendet sich in allen Fällen gegen die Todesstrafe, ungeachtet der Schwere einer Tat, der Schuld oder Unschuld des Verurteilten oder der Hinrichtungsmethode. Mehr zur Position von Amnesty zur Todesstrafe finden Sie hier.

Wenn Sie an Einzelfallarbeit zum Thema Todesstrafe interessiert sind, können Sie durch Klicken in der linken oberen Ecke auf "Petitionen" (letzter Punkt des Menüs) einen Link zum Thema finden.

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Amnesty-Kerzen auf dem Adventskranz

15.12.2010

Adventskalender im Staatstheater

Auch dieses Jahr ist unsere Gruppe wieder mit einem Stand beim Adventskalender des Staatstheaters Mainz vertreten. Wir sammeln Spenden für die Menschenrechtsarbeit von Amnesty, sowie Unterschriften unter eine Petition zur Freilassung gewaltloser politischer Gefangener in Syrien. Ausserdem verteilen wir natürlich Informationsmaterialien zu Menschenrechtsthemen.

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Alles Gute

60 Jahre mehr aus Worten machen

Was die Arbeit von Amnesty weltweit bewirkt, kannst Du nachvollziehen.. Hier im aktuellsten Jahresbericht.
Weitere Neuigkeiten und Erfolge für das Jahr 2009. – was bringt´s noch..

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Reihe 2 am 31. Mai 2010

In diesem Jahr führen wir unsere erfolgreiche Filmreihe "Menschenrechte weltweit" fort. Unter dem Titel "Reihe 2" ziehen wir vom Mainzer Campus in verschiedene Locations in der Innenstadt, um unsere Botschaft der Universalität der Menschenrechte in die Welt zu tragen.

31. Mai 2010 um 20.00 Uhr im LOMO


14 Tage im Mai

(Vorprogramm: China Executions)

Am 31. Mai zeigen wir zum Thema Todesstrafe zunächst den packenden Dokumentarfilm "China Executions" aus China und anschließend den für BBC London gedrehten "14 Tage im Mai", mit freundlicher Unterstützung des LOMO, Ballplatz 2.

DVD / 60 min / 1987 / deutsch / englisch

1979 wurde der Afroamerikaner Edwar Earl Johnson im US-amerikanischen Bundesstaat Mississippi des Mordes an einer weißen Frau angeklagt. Er wurde in einem Indizienprozess und auf der Grundlage eines erpressten und sptäer widerrufenen Geständnisses zum Tode verurteilt. Seine Unschuld steht nahezu fest. Nach achtjährigem Kampf wurde er 1987 hingerichtet. Es werden die Vorbereitungen für die Hinrichtung gezeigt und Begenungen mit seiner Familie, seinem Anwalt, sowie Gespräche mit dem Gefängnisdirektor dokumentiert. Bis zur letzten Minute hofft er auf die Möglichkeit eines Berufungsverfahrens oder auf seine Begnadigung.

Weiterlesen: Reihe 2

Flyer_Reihe2

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AStA-Sommerfest 2010

Wir waren da! Hier ein Foto von unserem Stand:


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Mainz sagt ja

Im Rahmen der Save Me Kampagne Deutschland engagiert sich Amnesty Mainz
für die »dauerhafte Neuansiedlung« von, vom UNHCR als besonders schutzbedürftig
anerkannten, Flüchlingen. Der Mainzer Stadtrat verabschiedete am 16.12.2009
auf Hinwirken unserer Initiative eine positive Resolution für die Aufnahme und
erfolgreiche Integration von Betroffenen.
Nun gilt unser Appell zum »Resettlement« unserer Bundesregierung..

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Frauenrechte weltweit stärken

Am 08. März wird jedes Jahr der Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden gefeiert. Amnesty International Mainz unterstützte in diesem Jahr die Kampagne des Frauenzentrums Mainz e.V., der dieses Jahr einen Flashmob auf dem Theaterplatz Mainz veranstaltet hat.

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09.12.2009-01.01.2010

MOMENTAUFNAHMEN

Dem seit 2003 in der westsudanesischen Provinz Darfur wütenden Bürgerkrieg und der humanitären Situation wurde phasenweise viel mediale Aufmerksamkeit zu Teil. Vom 09.12.2009 bis 01.01.2010 stellen wir im Foyer des Mainzer Landtags einen Ausschnitt sudanesischen Lebens der rhein-hessischen Öffentlichkeit vor. Eröffnet wird die Fotodokumentation zur Lage im Sudan um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Abdelrahman.

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19.10.2009

On Tour

In Indien zu Fuß, in Deutschland im Bus: Sanjay Verma, Safreen Khan und Rachna Dhingra sind unermüdlich auf Tour. Sie fordern Gerechtigkeit für die Opfer und Überlebenden der Bhopal-Giftkatastrophe.. Sanjay Verma, Safreen Khan und Rachna Dhingra Überlebende, Opfer und Aktivisten der Bhopal-Katastrophe – Montag, 19. Oktober 2009; Informationsstand, 10.00 - 16.00 Uhr; Vortrag »Corporate Social Responsibilty« und Diskussionsrunde, 19.30 Uhr; Campus Universität Mainz.

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17.10. & 19.10.2009

Licht im Dunkel

Im Schein des "Über Macht Filmfestivals" »der Gesellschafter« stehen wir am 17. und 19. Oktober, ab 20.00 Uhr im Saal des »Ciné Mayence« Rede, und geben Antworten. Die mit unserer Mitwirkung vorgeführten Dokumentationen erhellen auf überraschend reizvolle Weise die Leinwand der Zusammenhänge von Menschenrechtsverletzungen und Armut.
Sehen was man nicht sieht..

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Es.. .

10.10.2009

Lebend nicht tot

Elektrischer Stuhl, Enthauptung, Erschiessung, Gaskammer, Injektion, Steinigung, Strang..
Was sind die Leben wert, die Leben genommen haben sollen? Amnesty International handelt gegen die Todesstrafe und ruft alle Befürworter der Menschenrechte zur Beihilfe auf..
Einspruch – gegen die Hinrichtung folgender zum Tode verurteilter Menschen.

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18.06. & 04.07.2009

Save Me

Rock My Boat — zum int. Flüchtlingstag gaben wir, mit Benjammin, ihrem Album "Spring" und Sir Toby, ein Benefizkonzert. Jeder, alle, und natürlich Du waren ganz herzlich am 18. Juni 2009 ins Studi-Haus, um 20.30 Uhr auf den Campus eingeladen.. We Rocked It & We Droped it

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04.05. - 29.06.2009

WELTWEIT

Im Rahmen unserer freien Filmreihe präsentierten wir in bewegten Bildern Perspektiven aus der Welt der Menschenrechte.
Immer Montags ab 18.30 Uhr, Campus Mainz, Hörsaal 15 im Forum, Becherweg 4. Am 23. Juni dann die Ausnahme: Hörsaal 5 Philosophicum; zu Gast* Ute Granold, MdB.

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29.06.2009

Rap aus dem Regenwald

"Los Renacientes" – die Wiedergeboren – nennt sich die kolumbianische Rapgruppe aus dem Chocó. In ihrer Musik mischen sie traditionelle Rhythmen, wie Cumbia, Chirimía und Alabao mit modernem Rap. Sie erzählen von der Vertreibung von ihrem Land und vom Widerstand in den humanitären Zonen im Chocó sowie von ihrer Arbeit mit Jugendlichen – dem Rap als Instrument der Friedensarbeit. Im Rahmen ihrer Europatour waren sie am 29.06 im Peng, Reichklarastr. 2-4, zu Gast in Mainz. Amnesty International Report 2009 - Kolumbien

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29.05. - 01.06.2009

VOR ORT

Dieses Jahr lockte wieder das Open Ohr Festival mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Programm in die Mainzer Zitadelle. Unter dem diesjährigen Motto Himmel, Arsch und Zwirn drehte sich alles um Glaube, Religion und Weltanschauungen. Hier einige unserer Eindrücke..

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